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Samstag: Von Arosa Aufstieg durchs Welschtobel zur Ramoz-Hütte,
bei Schneetreiben und giftigem Wind. Die Hütte ist unbewartet und
unbesetzt, mit heizen und kochen wird’s in ihr jedoch schnell
gemütlich.
Sonntag: Über Nacht hat es aufgeklart und ein strahlend
blauer Himmel grüsst zum Fenster herein. Aufstieg zum Aroser Rothorn
mit vorsichtiger Spuranlage. Auf dem Gipfel weht, nein stürmt eine
eisige
Bise. Vierhändig werden die Felle zusammen geklebt, dann heisst’s
nicht wie hinunter. Einen längeren Halt gibt’s dafür
unterhalb der
Furcletta. Romi fühlt sich nicht wohl, David fährt mit ihr
zusammen
direkt über die Furcletta nach Alvaneu ab. Die andern vier fellen
noch zum Grat/Skidepot an der Pizza Naira auf und kommen in Genuss
weiterer pulvriger Schwünge. Die Schnee auf der Abfahrt über
die
Südhänge nach Alvaneu hinunter ist schon etwas feucht, ab
der Alp
Aclas Dafora fehlt er dann sogar ganz. Mit den Ski auf den Schultern
wird Alvaneu – und auch der Frühling – erreicht. |