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Der Blick war nicht dabei - aber viele Baldern Blicke fielen auf die
Spur. Eine rekordverdächtig, jedoch immer noch im einstelligen Prozentbereich
der Grundgesamtheit Baldern liegend, grosse Gruppe traf sich im grau-kalten
Zürich. Alsbald wurd's dann sonnig und im Austieg der Kleider weniger.
Auch die Anzahl der Bäume nahm ab, was in den einen die Hoffnung
auf eine sichere Abfahrt nährte.
Hin und wieder Nahrung
zu uns nehmend erreichten wir nach dem Aufstieg durch das enge und bewaldete
Tal bald einen offenen Alp-Boden. Nun erblickten wir auch das erste Mal
den Gipfel und das Ende der Felltragstrecke. Mit neuem Elan und nach
einer
weiteren Stärkung wurden auch noch diese letzten Höhenmeter
erklommen. Doch dies war noch nicht das Finale oder das höchste
aller Gefühle der
Tour.
Um das Gipgelpanorama im 360-Grad-Blick geniessen zu können, nahmen
wir
die
letzten Höhenmeter
zu Fuss in Angriff.
Da der Wissensstand über die Namen der uns umgebenden Hügel und Spitzen
unterschiedlich war, wurden einzelne angepeilt und mit Hilfe der Karte
namentlich identifiziert.
Andere hiessen dann einfach 'der neben dran'.
Nach einer ziemlich genussreichen Abfahrt, der Bruchharst fehlte, erreichten
wir viel zu schnell das Durst löschende Glas im Restaurant. Eine
weitere tolle Baldern Tour war zu Ende. |