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Es muss nicht immer nur aus dem Glas rinnen oder 8c sein:
Weizenbier - Bowle
(Quelle: http://www.chefkoch.de/rezepte/57521021202250/Weizenbier-Bowle.html)
1 Dose/n Ananas in Stücken
1 Zitrone(n), unbehandelt
50 ml Rum
etwas Zucker
2 Flaschen Wein, weiß
3 Flaschen Weizenbier, Kristallklar
Ananas in eine große Schale geben. Zitronenschale spiralförmig
abschneiden und zufügen. Saft auspressen und mit Rum und Zucker
dazugeben und gut durchziehen lassen. Mit Weißwein auffüllen
und kurz vor dem Servieren das Bier dazugeben.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Zubereitungszeit: ca. 10 Minuten
Ausgebackene Salbeiblätter - Als kleiner Snack
zwischendurch oder als "Gruß aus der Küche" vorneweg.
(Quelle: http://www.chefkoch.de/rezepte/88761034667781,83/Ausgebackene-Salbeiblaetter.html)
24 Blätter Salbei
125 g Mehl
125 ml Weizenbier
1 Ei(er)
1 EL Öl
Salz
1 Zitrone(n)
Öl oder Fett zum Frittieren
Ei trennen. Aus Mehl, Bier, Eigelb, Öl und einer Priese Salz einen
glatten Teig rühren.
Eiweiß steif schlagen und unter den Bierteig heben.
Die Salbeiblätter durch den Bierteig ziehen und in 160 Grad heißem
Fett schwimmend goldbraun ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen
lassen und mit etwas Zitronensaft beträufelt noch lauwarm servieren.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Selbst ist die Brauerin und der Brauer - Dunkles Weizenbier
(Quelle: http://www.bier-selbstgebraut.de/rezepte.htm#dunkles%20Weizenbier) Auch die Weizenbiere blicken auf eine lange Tradition zurück. Gebraut
wird es in verschieden Versionen: trüb als Hefeweizen und klar als
Kristallweizen - sowie in etlichen Variationen: helles (8-14 EBC) und
dunkles (25-60 EBC) Weizenbier, Exportweizen, Weizenbock, Weizendoppelbock).
Der Weizenmalzanteil beträgt in jedem Fall mindestens 50 %. Ein
größerer Schüttungsanteil sollte vermieden werden, da
Weizenmalz keine Spelzen besitzt und sich somit Probleme beim Läutern
ergeben können. Betont gering gehopft (10-16 EBU) verleiht die typische
Weizenbierhefe dem Bier seinen besonderen Charakter.
Die Angaben in dem folgenden Rezept beziehen sich auf etwa 20 l fertiges
Bier. Die Zugabe von Caramelmalz (rund 5 %) erhöht die Vollmundigkeit.
Stammwürze: 12%
Bitterstoffgehalt:16 EBU
Farbe:24 EBC
Wasserhärte:< 12 °dH
Schüttung (total 4,02 kg):
- 0,50 kg Pilsener Malz (3 EBC)
- 1,25 kg Münchner Malz (20 EBC)
- 2,00 kg helles Weizenmalz (3 EBC)
- 0,25 kg dunkles Caramelmalz (130 EBC)
- 0,02 kg Farbmalz (1400 EBC)
Hefe: obergärige Weizenbier-Flüssighefe, z.B. WYEAST Nr.
3068 (Weihenstephan Wheat)
Maischverfahren: Infusions-/Dekoktionsverfahren
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Das geschrotete Malz mit 6 l Wasser (64 °C) bei
55 °C einmaischen und diese Temperatur 30 Minuten halten (Eiweißrast),
nach 10 Minuten aufrühren. |
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Durch Zubrühen von 7,5 l Wasser mit einer Temperatur von 76 °C
wird die nächste Rasttemperatur von 63 °C erreicht (Maltoserast).
Diese Temperatur wird 15 Minuten gehalten. |
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Nun 7 l homogene Maische abziehen und auf 70 °C erhitzen. Nach
10minütiger Rast weiter bis auf Kochtemperatur erhitzen und
10 Minuten kochen lassen. |
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Nach Zubrühen in den Maischebehälter wird die nächste
Rasttemperatur von 75 °C erreicht.
Abläutern nachdem die Verzuckerung abgeschlossen ist (Jodprobe negativ).
Temperatur der Nachgüsse (9 l) maximal 78 °C. |
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Kochzeit: 90 Minuten |
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Den Hopfen auf zwei Gaben verteilen: 70 g Saazer (2,0 % a-Säure)
70 Minuten und 30 g Saazer (2,0 % a-Säure) 5 Minuten lang kochen
lassen. |
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Nachdem sich der Eiweißbruch abgesetzt hat, wird rund ein
Liter Vorderwürze steril abgefüllt und nach dem Abkühlen
im Kühlschrank gelagert (Speise). |
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Nach dem Hopfenseihen schnellstmöglich auf die Gärtemperatur
abkühlen und ggf. die Stammwürze (12 %) mit kaltem, zuvor
abgekochtem Wasser einstellen. Anschließend kann die Hefe hinzugeben
werden. Die optimale Temperatur für die Hauptgärung liegt
etwa bei 18-21 °C und dauert drei bis vier Tage. |
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Nach Abschluß der Hauptgärung (Extraktgehalt etwa 4
%) wird die Speise mit dem Jungbier vermischt und in Flaschen abgefüllt.
Durch die Verwendung der Speise wird der typgerechte Kohlensäuregehalt
erreicht, sofern das Bier nach dem Abfüllen noch etwa ein bis
zwei Wochen bei Gärtemperatur gelagert wird. |
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Trinkreif nach rund vier Wochen Lagerzeit.
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Ach ja, geklettert sind wir dann schon noch - mit all den Kalorien
hatten wir ja genug Energie!
Stimmen von den Embedded Climbers:
'Thank you all for making the last
four days such fun. I hope to see you again soon, zum Wohl.'
'Gerne bald wieder!'
'Und noch ein paar Bilder, oder eher ein Weizen?'
'Also das Wochenende war echt super! Selten so
viel Spass gehabt. Ich hoffe,
wir können's bald mal wiederholen. Mich hat zumindest das Kletterfieber
wieder gepackt. Brauch nur noch etwas modernere Ausrüstung (:-'
'Bei meinen Fotos gibt's kein Bier zu sehen. Ich habe offenbar ein
Kletterwochenende erlebt, während ihr am feiern wart.... :-)) In
Ernst, das Wochenende war toll.'
'Wirklich super gewesen, trotz Stimmung wie
bei mythischen Radiowanderungen.'
Oder gemäss dem offiziellen Agenturbericht:
Da für die ganze Welt, ausser im Tessin, Monsunwetter angesagt
war, sind wir statt ins Wallis in den Süden gefahren. Am Donnerstag
Morgen war tatsächlich die ganze Welt in Bewegung und unser
ausgesuchter Zug war voll. Wir wichen auf den nächsten Zug aus.
Leider verpasste Andrew die Verbindung knapp, er kam später nach.
Angelo, der in Zug zugestiegen wäre,
schaffte eine schnellere Verbindung in Arth-Goldau. Schlussendlich
kamen dann doch alle 6 Zugreisenden in Locarno zusammen, SBB und
Handy sei
Dank.
Der nachfolgende Bus zum Camping 'Piccolo Paradiso' war beeindruckend
voll.
Auf dem Camping hatten schon die von Südfrankreich bzw. Zermatt
kommenden Caro, Tobi und Werner genügend Platz für unsere Zelte
erobert und verteidigt. Wir richteten uns ein und gingen
danach um Mittag endlich klettern.
Auch an den Felsen von Ponte Brolla waren wir nicht ganz allein. Es
ging jedoch ganz gut mit all den Leuten. Was soll man sagen?
Nach dem langen
und nassen Winter, war es eine wahre Freude bis um 20:00 Uhr in der Wärme
zu klettern und danach gesellig auf der Terrasse des Restaurants
das Abendessen zu geniessen. Wir hatten es jedenfalls sehr lustig!
Am Freitag ging es weiter mit Sonne und Klettern.
Angelo jedoch musste schon am Abend abreisen, während die acht
Verbliebenen weiterhin das 'dolce vita' genossen.
Am Samstag ging's dann zum Monte Garzo, wo der Andrang ziemlich gross
war. Wir hatten auch nach zwei intensiven Tagen ein bisschen einen Durchhänger.
Also eher früh ins Bad und danach ins Restaurant. Tobi und Caro
hatten den Gotthardstau dem Abendessen vorgezogen und Jürg der Sonne
eine spannende sonntägliche Verabredung. So waren wir nur noch
zu fünft!
Der Sonntag brachte wieder Superwetter und wir bemühten uns, früh
unterwegs zu sein.
Am Nachmittag beschlossen wir dann unsere Klettereien und traten die
Heimreise an.
Es waren vier Supertage - wirklich schönes Wetter, genügend
Felsen und Bohrhaken für alle.
Quizfrage der Redaktion zum Schluss: welches Wort wird in der offiziellen
Version tunlichst vermieden? Dem Gewinner oder der Gewinnerin winkt ein
... ja was wohl? Die Originalität der Antwort entscheidet über den Platz
zuoberst auf dem Podest.
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