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Es gibt Alternativen zum Weizenbier – Rösti und Käseschnitten.
Da es draussen eher zugig und kühl war, die Berge sich vornehm unter
dem Nebelschleier verbargen, zogen wir uns nach einer kleinen Stärkung
das Duvet über die Ohren und lauschten dem die ganze Hütte
füllenden Kindergeschrei.
Unsere Hoffnung wurde enttäuscht, denn es klarte weder auf noch
wurde es wärmer. Trotz diesen misslichen Bedingungen fanden die
meisten doch noch den Weg an die Kletterwand und da in die Höh’.
Und da wir ja schon genügend Seile dabei hatten, übten wir
nach dem Nachtessen für einmal wieder die Spaltenrettung.
Nach geruhsamer Nacht strahlte uns - die nächtlichen WC-Besuche
liessen uns dies dank des sternklaren Himmels erahnen - dann am Morgen
die Sonne ins Gesicht. Den wärmenden Sonnenstrahlen entgegen ging’s
zum Einstieg der Epp-Verschneidung. Diese Mehrseillängenroute erwärmte
unsere Herzen und Muskeln und nach flottem Abseilen waren wir alsbald
auch wieder unten.
Zum Abschluss genossen die einen nochmals die Weizenbieralternativen,
die anderen liessen ihr Können ein weiteres Mal in den Routen rund
um die Hütte aufblitzen.
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