F o t o t h e k
MERCI!

Wildgärst, 25./26 Februar 2005


Schwing, schwing, schwing - Raum, Zeit und Energie werden eins - der Geist verschmilzt mit dem Kern des Glücks - der Ski schwimmt auf dem Schnee - die Sonne wärmt und erfreut - krschschsch - es ist nicht die Kreide, welche die Wandtafelabfahrt meistert, sondern der Stein, der sich mit aller Kraft in die Seele des Skis bohrt und diesen vom Fuss des Fahrers reisst. Die Landung ist weich, der Riss umso tiefer und es rollt sich die 'Butterrolle' aus Belag bestehend über dem neckisch glänzendem Metall. Nicht Alltag, aber halt doch eine Kehrseite der Medaille beim Skitouren gehen.

Gucken wir auf die andere Seite der Medaille, dann sehen wir einen strahlend blauen Himmel, fünf Wolken während den zwei Tagen, einen Aufstieg im Vollmondlicht durch den zauberhaft glitzernden Schnee, Spuren so eng und kurvig wie sie auch eine Schlange kaum hinkriegt, Bachtobel so lauschig eng und geheimnisvoll, dass es sie als neue Abfahrtsvariante zu erkunden gilt, Platz im Schlafraum, dass sich das Duvet quer legen kann, unverfahrene Hänge, dank dem frühen Aufbruch am Morgen, Sonnenbaden bei der Alphütte und und und.

Kurz und gut - es machte einmal mehr Spass.

 

 

 

 

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