F o t o t h e k
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Piz Sarsura 1./2. Mai 2004


Vor innerem Zweifel an Petrus' Wochenendintentionen nicht ganz gefeit, machten wir uns auf den Weg in den Osten. Und siehe da - weder Pflastersteine noch Tränengas erwartete uns, sondern das strahlende Lachen der Sonne.

So buckelten wir unsere Skis, stapften eine Stunde dem Schnee entgegen und genossen bei herrlichster Strahlung - ja auch wir schimmerten dann in der Hütte im rötlichen Alpenglühn' - den Aufstieg zur Grialetschhütte.

Nach einer partiell kühlen Nacht - "wieviele Wolldecken (die originalen, welche auch auf dem japanischen Markt Akzeptanz finden würden) hast Du denn gebraucht?" - und einer süddeutschen Radiotalkmasterrunde am Frühstückstisch, stiegen wir alsbald gen unseren erwählten Gipfel auf.

Da er sich aber beharrlich von seiner Nebelkappe nicht trennen wollte, entschlossen wir uns in halber Höhe, das Gipfelziel zu wechseln und schlugen die Spur Richtung Piz Grialetsch ein.

Durchaus nicht von introvertiertem Wesen, wollten wir uns ohne Steigeisen am Gipfelgrat nicht exponieren und genossen unsere Sandwiches einige Höhenmeter unterhalb des höchsten Punktes. Sicherheitsdenken hat offensichtlich auch positive Aspekte.

Nach einem kurzen Gegenanstieg - Rat des Psychologen: "lass die Fell bei der vorgängigen Abfahrt auf den Skis, so hast Du keinen Gegenanstieg vor Dir und Deine Motivation erleidet somit keine Dellen" - ging's dann via Scalettapass in rasanter Fahrt zurück zum Skibuckelpunkt und vorbei an von frisch "geschlüpften" Krokussen in den Frühling.

 

Es geht los Startbereit

 

Panorama
Stonebeach Piz Sarsura Letzte Meter

 

Stilstudie 1
Stilstudie 2 Stilstudie 3 Stilstudie 4

 

 

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